Erste Übungen

Wir beginnen mit den ersten Übungen.

Vorbereitung

Es ist immer gut, mit einer kleinen Vorbereitung deinen Körper und deine Psyche auf die Sehtraining-Übungen einzustimmen:

[TODO: Video]

Sehtafel

Bei der Übung mit der Sehtafel, wirst du vielleicht dein erstes Erfolgserlebnis haben!

[TODO: Video]

Palmieren

Das Palmieren ist eine der wichtigsten Übungen im Sehtraining und geht schon auf den “Erfinder” Dr. William Bates zurück.

Eine der allerwichtigsten Übungen ist das Palmieren.

Reibe deine Hände aneinander, bis sie ganz warm sind. Lege dann die Hände wie in der Abbildung über die Augen. Am Anfang sind die Augen noch offen, damit du prüfen kannst, dass kein Licht durch die Finger kommt. Dann schließe die Augen und denke an etwas Schönes oder entspanne nach und nach jeden einzelnen Muskel im Körper.

Du kannst dir auch vorstellen, wie die Wärme der Hände deine Augen nach und nach entspannt. Mit einer schönen, ruhigen Musik macht die Übung besonders Spaß.

Diese Übung kannst du in der Dauer sehr variieren. Von 30 Sekunden bis 30 Minuten ist alles möglich.

Du kannst diese Übung beliebig oft machen.

Eine Beschreibung der Übung findest du hier:

Beschreibungen der Übungen

Vorbereitung

Stelle dich schulterbreit hin und nimm ein paar tiefe Atemzüge. Nimm wahr, wie du stehst. Wo ist dein Gewicht – auf beiden Füßen gleich verteilt? Innen oder außen? Wie ist deine Haltung? Ist der Rücken gerade oder krumm? Sind die Schultern hochgezogen oder entspannt? …

Meridianklopfen

Klopfe nun mit der flachen Hand den Arm entlang – von der linken Schulter anfangend auf der Innenseite bis zu den Fingerspitzen und auf der Außenseite zurück bis zur Schulter. (3 Mal, danach die andere Seite)

Klopfe mit lockeren Fäusten am Rücken ca. in der Höhe der Nieren neben der Wirbelsäule und wandere dann mit der flachen Hand die Rückseite der Beine entlang bis zu den Fersen. Zurück hinauf geht es über die Innenseite der Beine bis zur Brust. (3 Mal)

Schwingen

Drehe deinen Oberkörper und schwinge dich so von links nach rechts und zurück und lasse deine Arme locker baumeln. Vergrößere die Bewegung, sodass die vordere Hand auf die Schulter klopft und die hintere Hand im unteren Rückenbereich klopft.

Drei-Meilen-Punkt aktivieren (Ma36)

Zum Abschluss hebe abwechselnd ein Knie hoch und klopfe mit den flachen Händen unterhalb vom Knie sanft zusammen.

Du solltest dich nun mehr im Hier und Jetzt fühlen und auch energetischer. Vielleicht spürst du sogar einen ganz samtigen Schweißfilm auf deinen Händen. Das ist ein Anzeichen von fließendem Qi.

Sehtafel

Stelle dich so vor die Tafel (oder halte sie mit der Hand), dass du den mittleren Bereich erkennen kannst. Es geht hier jetzt nie um vollkommen scharfes Sehen, sondern immer nur um das Erkennen der Buchstaben! Suche dir die Zeile, die du gerade nicht mehr erkennen kannst. Das ist im Moment deine Arbeitszeile. Lass nun deine Augen (bzw. nur eines, wenn das andere abgedeckt ist) über die Zeile schweifen. Versuch auf keinen Fall angestrengt zu starren! 😊 Dein Blick schweift einfach vom ersten Buchstaben zum letzten und zurück.

Atme! Stehe aufrecht! Blinzle immer wieder! Lächle!!!! (das ist das Wichtigste an dieser Übung!)

Mache das ein paar Atemzüge lang. Du wirst vermutlich beobachten, dass es immer wieder Momente gibt, wo du doch etwas erkennen kannst! Super! Genau jetzt lernt dein Hirn, dass es ja doch besser sehen kann als gedacht! 😊

Am besten machst du die Übung zuerst mit einem Auge, dann mit dem anderen und zuletzt mit beiden zusammen. Die Arbeitszeile kann sich dabei natürlich jeweils ändern.

Palmieren

Eine der allerwichtigsten Übungen ist das Palmieren.

Reibe deine Hände aneinander, bis sie ganz warm sind. Lege dann die Hände wie in der Abbildung über die Augen. Am Anfang sind die Augen noch offen, damit du prüfen kannst, dass kein Licht durch die Finger kommt. Dann schließe die Augen und denke an etwas Schönes oder entspanne nach und nach jeden einzelnen Muskel im Körper.

Du kannst dir auch vorstellen, wie die Wärme der Hände deine Augen nach und nach entspannt. Mit einer schönen, ruhigen Musik macht die Übung besonders Spaß.

Diese Übung kannst du in der Dauer sehr variieren. Von 30 Sekunden bis 30 Minuten ist alles möglich.

Du kannst diese Übung beliebig oft machen.

Vielleicht glaubst du jetzt, dass so eine einfach Übung nicht viel bringen kann. Tatsächlich ist es jedoch eine der wichtigsten Übungen des Sehtrainings. Sehr viele Sehprobleme gehen auf eine Überanstrengung der Augen zurück. Daher ist dieses Innehalten besonders effektiv.

Wenn es dein Job zulässt, stelle dir doch auf alle 50 min. den Wecker und palmiere dann ein paar Minuten. Du wirst merken, dass es sowohl deiner Arbeitsleistung als auch deinen Augen zugute kommt. Ganz besonders wichtig ist das, wenn du so viel Stress hast, dass du denkst, dir Pausen auf keinen Fall leisten zu können!

Dale Carnegie beschreibt in seinem Buch „Sorge dich nicht – lebe!“ auf Seite 246-247 den beeindruckenden Fall eines Arbeiters, der ursprünglich täglich 12,5 Tonnen Stahl verlud und durch die drastische Erhöhung seiner Pausenzeiten fast das vierfache Pensum von 47 Tonnen erreichen konnte! Es ist also wichtig und produktivitätssteigernd Pausen zu machen, bevor man erschöpft und müde ist!

Nutze diese Pausen zum Palmieren!

Facebook-Gruppe

Profitiere von der Kraft einer Gemeinschaft und melde dich am besten heute noch zur internen Facebook-Gruppe an.